Online Bank 1822direkt

1822 direkt Bank

Mit 1822direkt entscheiden Sie sich für die beste Online-Bank aus dem Test von "Börse Online", Ausgabe 29/2008 und die beste Bank mit deutscher Einlagensicherung des n-tv Tests 2009.

Die Online Bank 1822direkt ist eine hundertprozentige Tochtergesellschaft der Frankfurter Sparkasse und bietet damit natürlich die höchste Sicherheit auf die Einlagen.

Ausführliche Übersicht aller Produkte von 1822direkt Bank:

Hier ist nur eine Auswahl an den Produkt Highlights der Online Bank 1822direkt:

Hier einige Produkt Beispiele der 1822direkt:

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Pressestimmen:

Euro am Sonntag im aktuellen Vergleich Banken-Die wahren Zins-Champions: Gewonnen hat die 1822direkt.

FINANZtest berichtet in der Ausgabe 02/2006: Der Zinssatz machte die 1822direkt mit zum Testsieger von 75 getesteten Kreditinstituten.

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Die Frankfurter Sparkasse (1822direkt) ist eine der größten Sparkassen in Deutschland. Sie gehört zur Landesbank Hessen-Thüringen und hat ihren Sitz in Frankfurt am Main. Die Frankfurter Sparkasse entstand am 8. März 1989 durch den Zusammenschluss der Frankfurter Sparkasse von 1822, einer Tochter der Polytechnischen Gesellschaft, mit der Stadtsparkasse Frankfurt, damals noch als Freie Sparkasse in der Rechtsform wirtschaftlicher Verein.

Am 30. August 2005 wurde die Sparkasse in eine Aktiengesellschaft (AG) umgewandelt und von der Landesbank Hessen-Thüringen (Helaba) gekauft. Die Helaba hält 100 % der Aktien der Frankfurter Sparkasse. Am 1. Juli 2007 wurde die Rechtsform in eine Anstalt des öffentlichen Rechts geändert.

Am 12. Juni 1822 eröffnete in der Großen Sandgasse die erste Geschäftsstelle der Frankfurter Sparkasse von 1822. Am 11. Januar 1860 wurde die Sparkasse der Stadt Bockenheim gegründet. 1895 nach der Eingemeindung Bockenheims firmierte die Sparkasse der Stadt Bockenheim in Städtische Sparkasse Frankfurt am Main um. Am 8. März 1989 fusionierten die beiden Geldhäuser. Da die Frankfurter Sparkasse von 1822 die größere der beiden war, übernahm das neue Institut deren Farben blau und gelb. Außerdem wurde die Sparkasse durch ein neues Logo (Raute aus drei waagerechten gelben Balken und der Zahl 1822) repräsentiert.

2004 geriet die Frankfurter Sparkasse in eine schwere finanzielle Krise. Ein hoher Wertberichtigungsbedarf für das Geschäftsjahr 2003 zehrte die Rücklagen auf. Im Frühjahr 2004 trat der damalige Vorstandsvorsitzende von seinem Amt zurück und schied später auf Druck der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht auch aus dem Verwaltungsrat aus. Nach einer Prüfung des Jahresabschlusses 2003 forderte die BaFin zudem die sofortige Abberufung zweier weiterer Vorstandsmitglieder, die im Oktober 2004 fristlos entlassen wurden. Da die bisherigen Anteilseigner keine Kapitalerhöhung finanzieren konnten, wurde das Institut in eine Aktiengesellschaft umgewandelt und verkauft. Im Februar 2005 übernahm die Landesbank Hessen-Thüringen sämtliche Anteile. Gegen den Verkauf an eine Privatbank, für den es ebenfalls Interessenten gegeben hatte, hatten politische Bedenken bestanden.

Im Zuge der Übernahme wird auch das Corporate Design, das bisher von einem eigenen 1822-Logo und den Farben Blau und Gelb geprägt war, seit 29. Mai 2006 auf das einheitliche Sparkassen-Auftreten mit „S“-Logo und der Farbe Rot umgestellt. Der Begriff 1822 bleibt zwar als Schriftzug erhalten, jedoch verschwindet er aus dem offiziellen Sprachgebrauch und den Produktnamen der Sparkasse.

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