Vergleich Depot

Kostenrechner Depot
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Depot Vergleich nach Gesamtkosten*
Bank / Depot Kosten Depot p.a. Kosten/ Order Kosten Gesamt p.a. Infos / Antrag
1. Cortal Consors
Trader-Konto
0,00 €  4,95 €  59,40 €  zur BANK >>>
2. flatex
Depot
0,00 €  5,90 €  70,80 €  zur BANK >>>
3. Lynx Broker
Depot
0,00 €  6,00 €  72,00 €  zur BANK >>>
4. OnVista Bank
FreeBuy-Depot
0,00 €  6,29 €  75,48 €  zur BANK >>>
5. DAB Bank
Depot
0,00 €  7,45 €  89,40 €  zur BANK >>>
6. TARGOBANK
Depot
0,00 €  8,90 €  106,80 €  zur BANK >>>
7. ING-DiBa
Direkt-Depot
0,00 €  9,90 €  118,80 €  zur BANK >>>
8. comdirect bank
comdirect Depot
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9. Wüstenrot direct
Top Depot
0,00 €  9,90 €  118,80 €  zur BANK >>>
10. 1822direkt
1822direkt-Depot
0,00 €  9,90 €  118,80 €  zur BANK >>>
11. Cortal Consors
Depot
0,00 €  9,95 €  119,40 €  zur BANK >>>
12. netbank
netbank Depot
0,00 €  10,00 €  120,00 €  zur BANK >>>
13. S-Broker
Depot
0,00 €  10,90 €  130,80 €  zur BANK >>>
14. DKB
DKB-Broker
17,40 €  10,00 €  137,40 €  zur BANK >>>
* Kosten pro Jahr, berechnet auf Basis der aktuellen Konditionen vom 04.02.2012. Bei Wertpapiertransaktionen können zusätzlich zu den Bankgebühren fremde Spesen anfallen. Alle Angaben ohne Gewähr, © 2012 financeAds.net

Depot, Wertpapierdepot VergleichVergleich Depot und Depot plus Order Rechner für alle führende Banken.

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Anleitung Depot Vergleich Rechner:
Bitte geben Sie einfach das durchschnittliche Ordervolumen (Eingabefeld 1), die Anzahl der Orders (Eingabefeld 2), Anteil Ihrer Order, die übers Internet ausgeführt werden (Eingabefeld 3) an und klicken Sie auf "Depots vergleichen".

Ein Wertpapierdepot ist eine Verwahrmöglichkeit für alle Wertpapiere und wird durch eine Depotnummer (oftmals numerisch) identifiziert und trägt zusätzlich eine prägnante Bezeichnung.

In Deutschland ist am meisten die Girosammelverwahrung verbreitet, dabei wird ein Wertpapierdepot als Konto geführt, auf dem die Bestände gebucht werden. Im Fall einer Sonderverwahrung können die Wertpapiere aber zusätzlich auch in Papierform, beispielsweise in einem Safe durch ein Kreditinstitut verwahrt. Diese Art der Einrichtung wird als Streifbanddepot bezeichnet. Dividenden oder Zinsen von Wertpapieren sowie Depotgebühren werden auf einem separaten Verrechnungskonto verbucht. Dieses Konto wird bei jeder Depoteröffnung kostenlos von den meisten Banken angeboten. Man kann aber auch die Abbuchungen von einem normalen Girokonto ausführen lassen.

Für die Bereitstellung eines Wertpapierdepots erhebt die Bank üblicherweise Depotgebühren. Diese sind meist nach Höhe und Art der Bestände gestaffelt. Insbesondere ist die Verwahrung von girosammelverwahrten Papieren günstiger, als solche in anderen Verwahrarten. Einige Direktbanken sowie Fondsgesellschaften bieten auch kostenfreie Depotführung an. Für den Depotübertrag darf eine Bank in Deutschland keine eigenen Gebühren verlangen. Diese Gebührenfreiheit gilt derzeit noch nicht für österreichische Banken.

Informationen über Wertpapierdepot
Das Wertpapierdepot kommt aus dem Bankwesen und wird als Konto verwendet über das ausschließlich Wertpapiergeschäfte abgewickelt werden. Dazu gehören der Kauf, der Verkauf und die Übertragung von Wertpapieren. In Verbindung mit Investmentfonds spricht man in diesem Zusammenhang von einem Anlagekonto. Will man ein Depot eröffnen muss ein Depotvertrag zwischen dem Depotkunden und der Depotbank abgeschlossen werden. Dabei ist die Bank zur Überwachung und Benachrichtigung gegenüber des Kunden verpflichtet. Dies wird in den AGB's, den Allgemeinen Geschäftsbedingungen, geregelt.

Über das Depot werden "nur" die wertpapierseitigen Buchungen erfasst. Es handelt sich somit um ein Konto, über das die Stücke der entsprechenden Wertpapiere abgewickelt werden. Die geldmäßigen Buchungen (Kaufpreis, Erlöse sowie Zins- und Dividendengutschriften) hingegen werden über ein herkömmliches Girokonto verrechnet.

Somit verzeichnet das Wertpapierdepot den Bestand an Wertpapieren, die genau bezeichnet bzw. benannt sind, die der Depotkunde bei dem depotführenden Institut unterhält. Bedeutung erhält in diesem Zusammenhang die Art der Verwahrung der im Depot aufgeführten Wertpapieren. Der klassische Fall hierbei ist die sog. Girosammelverwahrung. Dabei handelt es sich um eine virtuelle Führung und Übertragung von Papieren, die effektiv überhaupt nicht verschoben bzw. bewegt werden. Andere Möglichkeiten, die allerdings wesentlich seltener vorkommen, sind die verwahrfähigen Wertpapiere und die Art der Hinterlegungsbescheinigung.

Will man hingegen ein Depot eröffnen, welches als geschlossenes bezeichnet wird, muss der Kunde sich selbst um alles kümmern. D.h. die Depotbank stellt lediglich ein Tresor mit den effektiven Stücken zur Verfügung. Der Kunde muss selbst die Verwaltungstätigkeiten übernehmen (wie z.B. das Einlösen der Kupons). Außerdem werden keine Nachrichten über Hauptversammlungen oder Kapitalmaßnahmen versandt. Demnach ist das geschlossene Depot vergleichbar mit einem Bankschließfach. Heutzutage ist diese Art der Verwahrung eher unüblich. Depots gibt es in verschiedenen Typen: So steht der Typ A für ein Eigendepot, Typ B als Fremd-, Ander- oder Treuhanddepot, Typ C als Pfanddepot und Typ D als Sonderpfanddepot.