Hesse Newman Capital Fond mit Auszeichnung

Geschlossene Fonds nachhaltiger und fairer machen, ist die Zielmarke, auf die zu das Hesse-Newman-Capital-Team mit allen Kräften pullt. Ein Goldener Bulle zeigt, dass Steuermann Marc Drießen bisher die richtigen Kommandos gab.

Mit neuen Ideen geht der junge Hamburger Initiator mit dem traditionsreichen Namen nicht lange schwanger. Hesse Newman Capital hat als einer der ersten Investments in Green Buildings angeboten. Der 2010 an den Markt gebrachten grünen Siemens-Niederlassung Rhein-Ruhr am Flughafen Düsseldorf folgte zuletzt ein hocheffizienter Neubau am Firmensitz Hamburg.

Auch dieses Büro- und Geschäftshaus zeichnet sich durch Ressourcen und Energie schonende Bauweise und Betrieb aus. Mittlerweile sind alle Mieter des Hesse Newrnan Classic Value 4 eingezogen. Der Mietermix besteht aus Einzelhandel mit REWE und „denn’s Biomarkt“ und dem Drogerie-Filialisten Budnikowsky, der Targobank,die aus der Citibank hervorgegangen ist sowie dem Baukonzern Hochtief.

Alle fünf zahlen bereits Miete und bringen Leben ins Stadtquartier 21, das nahe an Alster und Stadtpark gelegen ist. Gleich gut an Innenstadt und Flughafen angebunden, ist Hamburg Barmbek als Standort für Büronutzer so attraktiv wie für Ladenbetreiber. Und damit sollten die Ausschüttungen von 5,75 Prozent auch langfristig gesichert sein.
Aus Tradition innovativ ist nicht nur ein Slogan, mit dem das Emissionshaus auf sich aufmerksam machen will. Das Team füllt diesen Leitspruch offensichtlich aus, was nicht nur der Goldene Bulle belegt, den der Finanzen Verlag in diesem Kategorie zusammen mit dem Branchen-Magazin „Fonds & Co“ vergibt.

Im vergangenen Jahr konnte Hesse Newman Capital auch den Award in der Kategorie „Investment“ einstreichen. Die Jury des „immobilienmanager“ gaben dem Stadtquartier am Bahnhofsplatz in Hamburg-Blankenese den Vorzug unter 150 Mitbewerbern. Der Bulle der Finanz-Profis ergänzt den Oscar der Immobilienbranche perfekt.

Der jüngste Coup der Hamburger könnte über kurz oder lang daraus ein Trio werden lassen. Dieses Mal geht es um ein Produkt, das es Anlegern, die durch die Bankenkrise verunsichert sind, leichter macht, sich den letzten Ruck zu geben. Das Team um die Vorstände Marc Drießen und Marcus Simon hat breite Streuung, angemessene Kaufpreise und gute Eintritts-Chancen um ein besonderes Zuckerl ergänzt.

Zwei Jahre lang, bis Ende 2014, ist der Zeichnungsschein kein One-WayTicket. Wer bis dahin mit dem Hesse Newman Ciassic Value 7 nicht vollständig zufrieden ist, hat eine Rückfahrkarte: Zusammen mit der Verzinsung des Genussrechts (7 Prozent) hat er dann sein Kapital samt des Agios (3 Prozent) zurückerhalten. Rückerstattung (90 Prozent) plus zwei mal sieben Prozent macht sogar 104 Prozent.

Die Zufalls-Innovation sei eigentlich nur ein Nebenprodukt gewesen, wirft Vorstandssprecher Marc Drießen ein. Man habe den Immobilien-Zweitmarkt-Fonds nur deshalb so konzipiert, um jedes Risiko eines gewerblichen Immobilienhandels auszuschließen. Mit einem klammen Fiskus sei schließlich nicht zu spaßen – und die meisten Kunden hätten noch andere Immobilien in ihrem Vermögen.

Da wäre es fatal, wenn die Steuerfreiheit bei Veräußerung nach zehn Jahren wegfalle, und das nicht nur bei Objekten im Fonds. Daher beteiligen sich Zeichner am Classic Value 7 per Genussrecht nur indirekt an bis zu 100 Immobilienfonds, die der Initiator – nach gründlicher Auswahl – am Zweitmarkt kaufen will. Das beschert zwei Vorteile: Zu breiter Streuung – horizontal in diverse Regionen – kommt eine ebensolche in vertikaler Richtung, wenn man Raum und Zeit auf diese beiden Achsen verteilt sehen will.

Die diversen Zielfonds haben zu sehr unterschiedlichen Zeitpunkten investiert. Zu allen Objekten gibt es aktuelle Informationen über real erzielte Einnahmen. Das verhindert effizient ein sehr aktuelles Thema: Objekte, die alle zum Höchstpreis erworben werden. Denn mangels Anlage-Alternativen verkauft momentan kaum einer eine gute Bestands-Immobilie. Es sei denn zu einem Mondpreis.

Ganz anders im Zweitmarkt: Die Zahl von verkaufsbereiten Altzeichnern nimmt zu. Zugleich sind aber immer weniger liquide Interessenten unterwegs. Hier macht sich die Bankenkrise ausnahmsweise einmal positiv bemerkbar: Sie verhindert, dass die Verkäufer Preise diktieren können. „Das Zuviel an Angebot führte zu attraktiven Liquiditäsabschlägen“, erläutert Hesse-Newman-Vorstandssprecher Marc Drießen. „“Die Finanzmarktkrise hat zudem die Zukunftserwartung allgemein etwa sinken lassen, was auch auf dem Zweitmarkt die Kurse nach unten gedrückt hat.“

Das Zweitmarkt-Team kann günstig einsteigen; häufig werden Anteile deutlich unter dem Nominalwert angeboten. Das Angebot ist stark zurückgegangen – von nominal 678 Millionen (2007) auf 183,7 Millionen Euro (2011)- liefert aber genügend Opportunitäten.

Klare Ansagen schützen Zeichner vor Initiatoren-Willkür. Investiert wird in die Metropolregionen München, Stuttgart, Frankfurt, Köln, Düsseldorf, Hamburg und Berlin. Heimische Mittel-und ausländische Millionenstädte wie London, Paris oder Brüssel dürfen beigemischt werden. Das Portfolio soll zuletzt 50 Prozent Büro-, 40 Prozent Einzelhandel und zehn Wohnflächen enthalten – kein Hotel und kein Logistikobjekt.

Zeichner haben die Wahl zwischen zwei unterschiedlich ausgestalteten Genussrechten. So nennt man die nachrangige Teilhabe am erwirtschafteten Gewinn. Für Typ A muss man die Zeichnungssumme plus drei Prozent Agio sofort einzahlen. Für Typ B genügen anfangs 80 Prozent (plus volles Agio); die Lücke wird aus Zuflüssengefüllt. Bei beiden Varianten kassiert der Fiskus (Einkünfte aus Kapitalvermögen) 25 Prozent Abgeltungsteuer nebst Solidaritätszuschlag und der Kirchensteuer.
Highlights Hesse New. Ciassic Value 4

  • Breite Streung auf Nutzungsarten und Mieter
  • Ressourcen schonende und Energie sparende Bauweise
  • Referenzobjekt von Hochtief
  • Gute Anbindung an Innenstadt und Flughafen
  • Mieten im Quartier 21 sind bereits am Steigen
  • 5,75 Prozent Ausschüttung Highlights Hesse New. Classic Value 7
  • Breite regionale Streuung und

Vielzahl von diversen Mietern – Unterschiedliche Nutzungenund Einkaufszeitpunkte

  • 7,0 Prozent Ausschüttung p.a. – Kein Fremdkapital-Leverage kurze Laufzeit
  • hohe Investitionsquote
  • Kündigungsmöglichkeit zum 31. Dezember 2014

„Wir haben das Bedürfnis unserer Anleger nach erhöhter Sicherheit im Fokus.“ Marc Drießen, Vorstandssprecher Hesse Newman Capital

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

CAPTCHA

*