An Kursänderungen eines Basiswerts überproportional partizipieren: Das ermöglichen Hebelprodukte wie Contracts for Difference (CFDs). Erfahrene Trader, die sich der spezifischen Risiken bewusst sind, können über solche Derivate mit vergleichsweise geringem Kapitaleinsatz an der Entwicklung verschiedenster Basiswerte teilhaben – zum Beispiel von Aktien, Währungen, Rohstoffen oder auch von ganzen Indizes. Dabei lässt sich nicht nur von steigenden Notierungen profitieren, sondern darüber hinaus auf fallende Kurse setzen.
Einer der Vorteile von CFDs ist deren Transparenz: Die Preise orientieren sich ausschließlich an der Kursentwicklung des Basiswerts. Und nicht, wie zum Beispiel bei Optionsscheinen, zusätzlich an Faktoren wie der Volatilität oder einer Restlaufzeit. Dabei gibt es im CFD-
Handel über viele Anbieter mit dem Market Maker Commerzbank zum Beispiel eine Referenzpreisgarantie für alle CFDs auf Aktien des DAX 30 und des EuroStoxx 50. Weiterlesen