Vergleich Depot

Unser Tipp: Depot übertragen und bis zu 2,50% Tagesgeld Zinsen sichern!

Depot & Broker Konditionen vom 19.10.2017
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Bank / BrokerKosten Depot p.a.Kosten/ Order*Kosten Gesamt p.a.*Test / VorteilInfos / Antrag
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Depot
0,00 €  2,08 €  20,80 € Testsiegel DEGIRO
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comdirect Depot Neukundenaktion
0,00 €  3,90 €  39,00 € Testsiegel comdirect bank
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Trader-Konto
0,00 €  3,95 €  39,50 € 
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Wertpapierdepot Neukunden-Aktion
0,00 €  4,95 €  49,50 € 
+200,00 EUR
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flatex Logo flatex
Depot
0,00 €  5,69 €  56,90 € Testsiegel flatex
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Lynx Broker Logo Lynx Broker
Depot
0,00 €  5,80 €  58,00 € Testsiegel Lynx Broker
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Festpreis-Depot
0,00 €  6,50 €  65,00 € 
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onvista bank Logo onvista bank
FreeBuy-Depot
0,00 €  8,29 €  82,90 € Testsiegel onvista bank
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maxblue Depot
0,00 €  8,90 €  89,00 € Testsiegel Deutsche Bank
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Depot
0,00 €  8,90 €  89,00 € 
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Wertpapierdepot
0,00 €  9,90 €  99,00 € 
+150,00 EUR
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Consorsbank Logo Consorsbank
Depot
0,00 €  9,95 €  99,50 € 
+5.000,00 EUR
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DKB Logo DKB
DKB-Broker
0,00 €  10,00 €  100,00 € Testsiegel DKB
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Sparkassen Broker Logo Sparkassen Broker
Depot
0,00 €  10,48 €  104,80 € Testsiegel Sparkassen Broker
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ING-DiBa Logo ING-DiBa
Direkt-Depot
0,00 €  12,40 €  124,00 € 
+75,00 EUR
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Wüstenrot Logo Wüstenrot
Wüstenrot Depot
0,00 €  12,40 €  124,00 € 
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comdirect bank Logo comdirect bank
comdirect Depot
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MERKUR BANK Logo MERKUR BANK
DepotPlus
0,00 €  25,00 €  250,00 € 
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Depot HTX
588,00 €  9,59 €  683,90 € 
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* Kosten pro Jahr. Bei Wertpapiertransaktionen können zusätzlich zu den Bankgebühren fremde Spesen anfallen. Alle Angaben ohne Gewähr, © financeAds.net

Depot, Wertpapierdepot VergleichDepot Vergleich und Order-Gebühren Rechner für alle führenden Banken.

Rechnen Sie mit unserem Depot Vergleich die besten Konditionen aller Broker nach Ihren Wünschen aus! Sie brauchen nur noch auf die Seiten der Banken zu gehen, um das für Sie optimale Angebot nutzen zu können!

 

Anleitung Depot Vergleich Rechner:

  1. Bitte geben Sie das durchschnittliche Ordervolumen
  2. Die Anzahl der Orders
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  4. Klicken Sie auf "Depots vergleichen"

Wenn Sie das beste Angebot gefunden haben, klicken Sie anschließend auf den passenden Link "zur Bank", um den Depotantrag auszufüllen.

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Profitieren Sie vom Aktienboom

Wie diese Grafik von Julius Bär Research (Stand 09.2013) zeigt, ist der Aktienmarktaufschwung erst an seinem Anfang!

Aktienmarkt und Konjunkturzyklus

Ein Wertpapierdepot ist eine Verwahrmöglichkeit für alle Wertpapiere und wird durch eine Depotnummer (oftmals numerisch) identifiziert und trägt zusätzlich eine prägnante Bezeichnung.

In Deutschland ist am meisten die Girosammelverwahrung verbreitet, dabei wird ein Wertpapierdepot als Konto geführt, auf dem die Bestände gebucht werden. Im Fall einer Sonderverwahrung können die Wertpapiere aber zusätzlich auch in Papierform, beispielsweise in einem Safe durch ein Kreditinstitut verwahrt. Dividenden oder Zinsen von Wertpapieren sowie Depotgebühren werden auf einem separaten Verrechnungskonto verbucht. Dieses Konto wird bei jeder Depoteröffnung kostenlos von den meisten Banken angeboten. Man kann aber auch die Abbuchungen von einem normalen Girokonto ausführen lassen.

Für die Bereitstellung eines Wertpapierdepots erhebt die Bank üblicherweise Depotgebühren. Diese sind meist nach Höhe und Art der Bestände gestaffelt. Insbesondere ist die Verwahrung von girosammelverwahrten Papieren günstiger, als solche in anderen Verwahrarten. Einige Direktbanken sowie Fondsgesellschaften bieten auch kostenfreie Depotführung an. Für den Depotübertrag darf eine Bank in Deutschland keine eigenen Gebühren verlangen. Diese Gebührenfreiheit gilt derzeit noch nicht für österreichische Banken.

Informationen Wertpapierdepot 

Das Wertpapierdepot kommt aus dem Bankwesen und wird als Konto verwendet über das ausschließlich Wertpapiergeschäfte abgewickelt werden. Dazu gehören der Kauf, der Verkauf und die Übertragung von Wertpapieren. In Verbindung mit Investmentfonds spricht man in diesem Zusammenhang von einem Anlagekonto.
Will man ein Depot eröffnen muss ein Depotvertrag zwischen dem Depotkunden und der Depotbank abgeschlossen werden. Dabei ist die Bank zur Überwachung und Benachrichtigung gegenüber des Kunden verpflichtet. Dies wird in den AGB's, den Allgemeinen Geschäftsbedingungen, geregelt.

Somit verzeichnet das Wertpapierdepot den Bestand an Wertpapieren, die genau bezeichnet bzw. benannt sind, die der Depotkunde bei dem depotführenden Institut unterhält. Bedeutung erhält in diesem Zusammenhang die Art der Verwahrung der im Depot aufgeführten Wertpapieren. Der klassische Fall hierbei ist die sog. Girosammelverwahrung. Dabei handelt es sich um eine virtuelle Führung und Übertragung von Papieren, die effektiv überhaupt nicht verschoben bzw. bewegt werden. Andere Möglichkeiten, die allerdings wesentlich seltener vorkommen, sind die verwahrfähigen Wertpapiere und die Art der Hinterlegungsbescheinigung. Die Nachrichten zu Hauptversammlungen oder Kapitalmaßnahmen werden Ihnen automatisch versandt.

Verwahrung von Wertpapieren

Inländische Wertpapiere werden in der Regel bei der deutschen Wertpapiersammelbank (Clearstream Banking Frankfurt) verwahrt - das wird als Girosammelverwahrung genannt. 

Ausländische Wertpapiere werden in der Regel im Heimatmarkt des betreffenden Papiers oder in dem Land verwahrt, in dem der Kauf getätigt wurde. In welchem Land Ihre Wertpapiere verwahrt werden, teilt Ihre Bank Ihnen auf der Wertpapierabrechnung mit. 

Dividenden

Zum ersten Mal sind die Ausschüttungen der Unternehmensgewinne an Aktionäre in Form von Dividenden das wichtigste Anlagekriterium für deutsche Anleger. In den Jahren zuvor waren es noch die zu erwartenden Kurssteigerungen. Bei langfristiger Betrachtung der Wertsteigerung von Aktien entfallen stolze 40 Prozent auf Dividenden. So fließen sie auch in die Berechnung vom DAX. In Deutschland ist es üblich für Unternehmen nur einmal im Jahr die Dividenden auszuzahlen, in USA dagegen sind die Zahlungen pro Quartal zu erwarten. Die Kapitalertragssteuer und Solidaritätszuschlag wird von der Bank sofort an den Fiskus abgeführt, so entsteht dem Aktionär keinerlei Verwaltungsaufwand bei der Steuererklärung. Man bekommt sozusagen die Netto-Auszahlung.

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