CFDs

CFD ist ein Differenzkontrakt (englisch contract for difference, kurz CFD). Dabei vereinbaren zwei Parteien den Austausch von Wertentwicklung und Erträgen eines Basiswerts gegen Zinszahlungen während der Laufzeit. Er reflektiert damit die gehebelte Kursentwicklung des zu Grunde liegenden Basiswertes.

Weil CFDs zu den Hebelprodukten gehören, werden sie in die höchste Risikoklasse 5 eingestuft. Deshalb ist ein entsprechender Wissensstand nötig genau wie die Finanztermingeschäftsfahigkeit. Beides ist Voraussetzung für die Einrichtung eines CFD-Kontos.

Know-how ist wichtig, schließlich lassen sich CFDs je nach Anbieter mit einem bis zu 50-fachen Hebel handeln. Auf den folgenden Seiten finden Sie Informationen über CFDs und deren Handel. Sie können den CFD-Handel bei der Consorsbank (ehem. Cortal Consors) auch einfach bis zu 30 Tage lang ausprobieren: Dafür steht ein Demokonto mit Realtime-kursen und einem Startguthaben zur Verfügung.

Differenzkontrakte gehören zur Gruppe der derivativen Finanzinstrumente. Sie sind hochspekulative Instrumente, bei denen das Risiko des Totalverlusts des ursprünglich eingesetzten Kapitals und von Nachschusspflichten besteht.

Quelle: Ausführlicher Artikel zu CFDs.

Banken Lexikon: