BNP Paribas Investmentbank


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BNP Paribas Investmentbank LogoGeschichte BNP Paribas

Die BNP Paribas entstand 1966 aus der Fusion der Nationalen Diskontbank (Comptoir National d'Escompte de Paris) mit der Banque Nationale du Commerce et de l'Industrie (BNCI). Privatisiert wurde das Finanzinstitut erst im Jahr 1993. Mit der Akquisition der Compagnie Bancaire änderte die Bank die Firmierung in "Paribas" um. Als es 1999 zum Zusammenschluss der BNP (Banque Nationale de Paris) und Paribas kam, war das heutige Finanzinstitut geboren. Gemeinsam mit dem Crédit Lyonnais und der Société Générale gehört das Geldinstitut zu den drei alten Geschäftsbanken des Landes. Die Bemühungen der Bank um eine Expansion und weltweite Präsenz mündeten im Jahr 2005 in eine Anteilübernahme an der chinesischen Nanjing City Commercial Bank. Darüber hinaus verleibte sich Bank im Zuge der Finanzkrise 2007 die belgische Fortis-Gruppe ein. Zu den namhaften Tochtergesellschaften der Bank gehören unter anderem die europäische Direktbank Consorsbank (ehemals Cortal Consors) sowie die Kreditversicherungsgesellschaft Cardif. Erst kürzlich hat die BNP Paribas ferner mit der Hello Bank eine neue Marke ins Leben gerufen, die Internet-Banking-Services für europäische Kunden anbieten soll.

Globale Lösungen für Unternehmen und Privatkunden

Hinsichtlich ihres Nettoergebnisses und der Marktkapitalisierung ist die BNP Paribas das größte Geldinstitut der Eurozone. Das Unternehmen erreicht eine Präsenz in über 85 Ländern. Die vier zentralen Zielmärkte der BNP Paribas Investmentbank sind Luxemburg, Italien, Frankreich und Belgien. Dabei beschäftigte das Unternehmen zuletzt knapp 163.000 Mitarbeiter, davon etwa 126.000 in Europa und 3.500 in Deutschland. In Frankreich selbst ist die BNP Paribas über 4.900 Bankautomaten und 2.200 Filialen mit 20.000 Firmenkunden, 500.000 Unternehmen und 6 Mio. französischen Haushalten verbunden. Bankgeschäfte werden für alle Arten von Kunden angeboten. Die operativen Geschäftsbereiche unterteilen sich hierbei in die drei Segmente Investment Solutions, Retail Banking und Investment Banking. Die BNP Paribas Investmentbank sieht sich selbst europaweit führend im Bereich Finanzdienstleistungen und Bankenservices und besitzt nach eigener Aussage eines der global umfangreichsten Bankennetzwerke. Über ein dichtes Netz an Zweigstellen, Online- und Telefon-Banking vermarktet die BNP Paribas zahlreiche Produkte aus dem Anlage- und Finanzierungsbereich. In Deutschland, wo die Gruppe seit 1947 vertreten ist, zählt die BNP Paribas Investmentbank zu den führenden Auslandsbanken. Hierbei beziehen sich die Aktivitäten vor allem auf institutionelle Investoren, den schlagkräftigen exportorientierten Mittelstand sowie auf internationale und große deutsche Unternehmen. Das Produktangebot der in Deutschland operierenden Tochtergesellschaften richtet sich sowohl an Privatkunden wie auch Firmen.

Breites Angebot an Leistungen und Produkten

Die BNP Paribas Investmentbank möchte seine Spitzenposition in Deutschland bei Immobilien- und Wertpapiergeschäften ausbauen, wie etwa die Übernahme des deutschen Depotbank-Geschäfts der Commerzbank unterstreicht. In Deutschland besitzt die BNP Paribas Investmentbank kein eigenes Geschäftsstellennetz für Privatkunden. Deshalb bietet das Unternehmen über ihre Tochtergesellschaften eine Vielzahl an Dienstleistungen und Produkten an wie etwa

  • Konsumentenkredite
  • Vermögensanlage
  • Private Geldanlage und Direktbankendienstleistungen
  • ETFs und Fondsprodukte
  • Hebelprodukte und Zertifikate

Die Sparte Asset-Management ist in über 43 Ländern mit mehr als 3.400 Mitarbeitern aktiv und bietet ein umfassenden Angebot an klassischen Aktienfonds ebenso wie Währungs-, Rohstoff-, Geldmarkt- und Anleihefonds an. Vom Sitz in Nürnberg aus, verwaltet die BNP Paribas Investmentbank hierzulande das Geld von über 600.000 Kunden. Das verfügbare Angebot erstreckt sich hierbei vom Tagesgeldkonto über alle Formen des Wertpapierhandels bis hin zu Versicherungen und Altersvorsorge. Im Bereich Konsumentenkredite umfasst das Angebot endfällige Kredite, Kartenprodukte mit Verfügungsrahmen sowie Ratenkredite. Als Vertriebspartner fungieren hierbei Versicherungen, andere Banken sowie Handelsunternehmen jeder Größe.

 

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